Burnout vermeiden


Auch kleine Pausen sind wichtig
Burnout vermeiden

Erschöpfung, Gleichgültigkeit und depressive Verstimmung – nichts unbekanntes für Menschen, die an einem Burnout-Syndrom leiden. Vor allem Menschen mit einem stressigen Beruf sind gefährdet. Wir erklären Ihnen wie Sie effektiv vorbeugen und warum auch kleine Pausen helfen.

Regenerieren ist wichtig

Der permanente Druck Höchstleistungen zu erbringen belastet viele Menschen enorm. Um Energie zu tanken und sich zu erholen, brauchen Arbeitnehmer genau wie Sportler regelmäßige Pausen. Die Pausen sollten aber nicht für Gespräche über die Arbeit herhalten. Reden Sie lieber über neutrale Themen wie das Wetter oder persönliche Dinge, je nachdem wie das Verhältnis zu ihren Kollegen ist. Bei sonnigem Wetter bieten es sich an, die Mittagspause nach draußen zu verlegen: Gehen Sie spazieren oder lesen Sie ein Buch. Schon eine halbe Stunde an der frischen Luft hilft dem Körper sich zu erholen.

Zwischendurch sind kleine Auszeiten notwendig. Wenn Sie diese mit Entspannungsübungen oder Gymnastik verbinden, können die Pausen sehr effektiv sein. Um sich zu regenerieren helfen dem Körper auch kleinere Unterbrechungen. Außerdem wichtig: Das Wochenende ist nicht zum arbeiten da, erholen Sie sich und denken Sie nicht an Ihren Job.

Burnout behandeln

Bei Erschöpfung, Gleichgültigkeit und depressiver Verstimmung helfen Maßnahmen wie eine Verhaltenstherapie, spezielle Beratungsgespräche und Entspannungsübungen. Wer das Gefühl hat, an einem Burnout zu leiden, sollte einen Arzt aufsuchen.

Unsere Kundenkarte

Nutzen Sie auch die Vorteile unserer Kundenkarte!

 

Jetzt online reservieren

unsere Partnerapotheke

News

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Hilfe fürs Arthroseknie
Hilfe fürs Arthroseknie

Schmerzgele und -pflaster

Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Herz-Apotheke Rahlstedt
Inhaber Dr. Frank Köhler
Telefon 040/67 58 03 22
E-Mail rahlstedt@herzapotheken-hamburg.de