Erst Abtreibung, dann Frühgeburt?


Risiken nach Schwangerschaftsabbruch
Erst Abtreibung, dann Frühgeburt?

Frauen, die ihre erste Schwangerschaft abgebrochen haben, könnten bei der nächsten Schwangerschaft eine Frühgeburt erleben. Das Risiko einer Frühgeburt ist bei ihnen deutlich höher als bei Frauen, die nicht abgetrieben haben. Eine schottische Studie kam zu diesem Ergebnis.

Schwangerschaften verlaufen unterschiedlich

Schottische Gynäkologen analysierten die Daten von über 120.000 Schwangerschaftsabbrüchen, 457.000 normal verlaufenen Schwangerschaften und knapp 47.400 Schwangerschaften, die mit einer Fehlgeburt endeten. Die Forscher verglichen dabei die jeweiligen Verläufe.

Das Ergebnis: Das Frühgeburt-Risiko ist für Frauen, die ihre erste Schwangerschaft abgebrochen haben, höher als bei Frauen, die erstmalig schwanger sind oder deren erste Schwangerschaft normal verlief.

Alter und Art des Abbruchs spielt eine Rolle

Wie stark sich ein Abort auf spätere Schwangerschaften auswirkt, hängt auch davon ab, ob die Abtreibung chirurgisch oder medikamentös erfolgte. Die Wissenschaftler berechneten, dass das Risiko für eine Frühgeburt nach einem chirurgischen Eingriff offenbar höher ist, als wenn der Abbruch mit Medikamenten ausgelöst wurde. Allerdings könnte die erhöhte Rate auch auf das höhere Alter der Schwangeren zum Zeitpunkt der Abtreibung zurückzuführen sein, wie die Gynäkologen zu bedenken geben.

Unsere Kundenkarte

Nutzen Sie auch die Vorteile unserer Kundenkarte!

 

Jetzt online reservieren

unsere Partnerapotheke

News

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Hilfe fürs Arthroseknie
Hilfe fürs Arthroseknie

Schmerzgele und -pflaster

Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Herz-Apotheke Rahlstedt
Inhaber Dr. Frank Köhler
Telefon 040/67 58 03 22
E-Mail rahlstedt@herzapotheken-hamburg.de