Metallbausätze für Kinder und Jugendliche können erhebliche Mengen des allergieauslösenden Schwermetalls Nickel abgeben. Das fand das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) anhand eigener Untersuchungen heraus. Die Experten fordern verstärkte Kontrollen im Spielzeugbereich.
Derzeit leben rund 78.000 Menschen in Deutschland mit einer HIV-Infektion. Viele von den Betroffenen wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung. Dabei bieten viele Beratungsstellen anonyme Tests kostenlos an. Darauf weist das Robert-Koch-Institut (RKI) hin.
Der längste Schluckauf dauerte angeblich knapp 70 Jahre. Bei den meisten Menschen verschwindet das lästige Hicksen aber so schnell wie es gekommen ist. Leiden Babys beim Füttern unter Schluckauf, fürchten Eltern, dass sie sich verschlucken und keine Luft mehr bekommen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) erklärt, was zu tun ist.
Gegen Migräne sind Medikamente der Subtanzklasse der Triptane ein gutes Mittel. Die Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) empfiehlt die rezeptfreie Abgabe zweier Triptanmittel – allerdings in beschränkter Packungsgröße.
Die Zahl der Infektionen mit der Hirnhautentzündung nach einem Zeckenstich hat im Jahr 2013 deutlich zugenommen, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI). Doch man kann wirksam vorbeugen: mit einer Schutz-Impfung. Die beste Zeit für eine Impfung ist jetzt.
Alle Jahre wieder ist es zwischen Oktober und Dezember Zeit, die Grippe-Impfung aufzufrischen. Jedoch unterschätzen viele die Bedeutung der Grippe-Impfung, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Umfrage herausfand.
Kortison-haltige Cremes, ob rezeptfrei oder verschrieben, sind eine wirksame Waffe gegen Neurodermitis – richtige Anwendung vorausgesetzt. Was es bei kortison-haltigen Arzneistoffen zu beachten gibt, weiß die Bundesapothekerkammer.
Muss eine schwangere Frau während ihrer Schwangerschaft in einem Krankenhaus behandelt werden, steigt das Risiko für eine Thrombose deutlich und ist auch im ersten Monat nach der Entlassung noch erhöht. Das ergab eine Studie britischer Forscher.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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