Um die zarte Haut ihres Babys zu schützen, greifen viele Eltern zu Pflegeprodukten. Doch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) mahnt zur Vorsicht. Denn die Haut von Neugeborenen ist sehr empfindlich und viele Produkte schaden mehr als sie helfen.
Ein Atemtest, der Leben rettet? Ein schneller und einfacher Atemtest kann Magenkrebs frühzeitig diagnostizieren und so die Überlebenschancen steigern. Dies berichten Wissenschaftler des Israelischen Technologieinstitutes.
Nicht jeder Schilddrüsenknoten entwickelt sich zu Krebs. Die Angst vor einer Entartung treibt jedoch viele Betroffene zu einer OP – mitunter voreilig, warnt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).
Die Fehltage aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen neuen Höhepunkt. Entwickeln wir uns zu einem Volk psychisch Kranker? Nein, nur die Sensibilität für psychische Krankheiten hat sich deutlich erhöht, urteilt die DAK.
Menschen mit geistigen Einschränkungen und ihre pflegenden Angehörigen werden nach Meinung der VdK in der Pflegeversicherung benachteiligt. Der Sozialverband fordert deshalb rasche Nachbesserungen.
Eine positive Lebenseinstellung ist nicht nur gut für das Gemüt, auch die Gesundheit profitiert davon. Denn Optimismus wirkt sich positiv auf Cholesterin-Spiegel und Blutfett-Werte aus.
Immer eklig, manchmal gesundheitsschädigend – bei Schimmelpilzen an Lebensmitteln vergeht wohl jedem der Appetit. Zum Glück können Sie viel dafür tun, Ihre Belastung durch Schimmelpilzgift gering zu halten.
Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?
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Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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