Körperliche, geistige und soziale Aktivität bewirken, dass die kognitive Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit länger erhalten bleibt. Einen vergleichbaren Effekt können psychosoziale Interventionen entfalten – selbst dann, wenn bereits eine Demenz besteht.
Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Zwei mögliche Ursachen sind Übergewicht und ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel im Blut. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Typ-2-Diabetes regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen.
Rehrücken, Kartoffelauflauf, Spaghetti – nahrhafte Speisen gelten als wärmend und sättigend zugleich. Im Winter bevorzugen deshalb viele Menschen deftige Mahlzeiten, sodass eine ausgewogene Ernährung oft zu kurz kommt. Wie Sie sich gesund ernähren.
Wer das Rentenalter erreicht hat, ist in sportlicher Hinsicht noch lange nicht an der Zielgerade angelangt. Selbst Senioren, die bisher noch nicht trainiert haben, profitieren vom Sport– vorausgesetzt, das Trainingsprogramm ist medizinisch sinnvoll.
Fasching, Geburtstage und Feierabend – Viele Menschen gönnen sich zu bestimmten Anlässen alkoholische Getränke. Wird jedoch eine größere Menge auf Dauer zur Selbstverständlichkeit, drohen körperliche und psychische Beschwerden. Orientierungshilfen.
Von roten Vampiraugen bis zu katzenförmigen Pupillen lassen sich mit Spaß-Kontaktlinsen dramatische Effekte erzielen. Um klare Sicht zu haben, sollten Jecken und Narren beim Tragen von Kontaktlinsen einige Hinweise beachten.
Die Erde schwankt, der Raum dreht sich, Gegenstände erscheinen verzerrt – phobischer Schwindel entzieht den Betroffenen buchstäblich den Boden unter den Füßen. Bei einer Psychotherapie überwinden sie die Angst und finden ihr Gleichgewicht wieder.
Clowns nehmen Kindern die Angst vor einer Behandlung oder Operation. Messbar ist dies durch einen Anstieg des „Glückshormons“ Oxytocin. Das ergab eine Studie der Universitätsmedizin Greifswald.
Für Menschen mit Diabetes ist es heutzutage normal: die kontinuierliche Messung des eigenen Blutzuckers. Doch ist die Methode auch für Gesunde sinnvoll?
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Ein bisschen nervig ist es schon: Kaum kommt das Kind in die Kita, geht es los mit den Infekten. Doch wie viele Infekte sind normal – und kann man etwas dagegen tun?
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Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.
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Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?
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Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.
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